Bundesadler im Kiezflug // Podiumsdiskussion // 3. September 2014 um 19 Uhr

Bundesadler im Kiezflug –
Podiumsdiskussion zum Verkauf der Häuser in der Großgörschen- und
Katzlerstraße

am 3. September 2014 um 19 Uhr
im PallasT
in der Pallasstraße 35
in Berlin-Schöneberg

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) will drei Häuser in Berlin-Schöneberg in der Großgörschen- und Katzlerstraße zum Höchstgebot verkaufen. Mieter/innen befürchten infolge des Verkaufs Verdrängung. Der Quartiersrat Schöneberger Norden lädt ein zur Podiumsdiskussion über den Widerstreit der Interessen in Sachen bundeseigene Immobilien mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Marco Luczak (CDU), Azize Tank (Linke) und Renate Künast (Grüne), Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD), BImA-Vorstandssprecher Dr. Jürgen Gehb und Thomas Hölker von der ig-Groka als Vertreter der Bewohner/innen der Großgörschen- und Katzlerstraße.

Einladung Podiumsdiskussion

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ig-GroKa: Donnerstag, 07.08.2014 Kundgebung mit Strickaktion

auf tv.berlin ab Minute 4:31

Update:

  • Fotos von der Aktion gibt es auf Flickr
  • Überreicht wurde auch ein Brief an Finanzminister Schäuble- zu finden auf Facebook

Da muss ne Oma lange für stricken

BImA Mieter stricken vor dem Finanzministerium für ihre Häuser

Donnerstag 7. August 17-20 Uhr
Ort: Finanzministerium, Leipziger/Ecke Wilhelmstraße/Platz des Volksaufstandes von 1953, 10117 Berlin Mitte

Wir Mieter der bundeseigenen Mietshäuser Großgörschen- Ecke Katzlerstr. wollen unsere Wohnungen vor drohender Immobilien-Spekulation mit allen Nebenwirkungen inklusive Verdrängung aus dem Kiez retten. Daher haben wir am 23. Juli der BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) ein Kaufangebot geschickt. Wir denken langfristig und wollen nicht als Privatpersonen sondern mit der Genossenschaft Bremer Höhe kaufen. Da die BImA dem Finanzministerium untersteht, wollen wir dort mit einer Strickaktion zeigen, dass wir es ernst meinen.

Weitere aktuelle Infos gibt es auf der Facebookseite von Ig-GroKa

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Wir bieten 100% // #BimA nimmt Angebot der Stadtgesellschaft entgegen

Am 31.07.2014 bot die Stadtgesellschaft von Unten 1€ und 100% im Höchstbieterverfahren um das ehemalige Kasernengelände hinter dem Finanzamt in Berlin-Kreuzberg. Der Euro rollte, begleitet von ein bunten Gruppe Stadtgesellschaftern, vom Wittenbergplatz durch die City West zur Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) in der Fasanenstraße. Dort wurde das Angebot an Vertreter der BImA überreicht. Damit wurde die Forderung nach einem Moratorium des Höchstbieterverfahrens für dieses und alle bundeseigenen Gelände und nach einem Modellprojekt Stadt von Unten direkt zur Bundesanstalt getragen, bzw. gerollt. Der symbolische Euro und das Gebot der 100% standen stellvertretend für unsere Forderungen:

100% Mietwohnungen
100% wirklich soziale Mieten
100% dauerhaft abgesichert
100% Teilhabe

– Selbstverwaltet und Kommunal –

Große Summen hat die Stadtgesellschaft zwar nicht zu bieten, dafür aber reichlich Ideen für eine wirklich partizipative und langfristig soziale Stadtentwicklungspolitik.

WIR BIETEN 100%

Impressionen der Angebotsübergabe

Der Euro rollt...
Der Euro rollt…

Die Stadtgesellschaft unterwegs zur BimA.
Die Stadtgesellschaft unterwegs zur BimA.

Geschafft. Der Euro für ein freies X-berg 61 ist bei der BimA angekommen.
Geschafft. Der Euro für ein freies X-berg 61 ist bei der BimA angekommen.

Der Euro steht bereit zur Übergabe.
Der Euro steht bereit zur Übergabe.

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„Wir bieten 100%“ // Öffentliche Gebotsabgabe bei der #BImA // Donnerstag, 31.7.2014

Aktion mit rollendem Euro am Wittenbergplatz ab 11:40
Ziel:
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), Fasanenstraße 87, 10623 Berlin

 

Ein-Euro-Gebot rollt durch City-West
„Wir bieten 100%“ – Selbstverwaltet und Kommunal

 

Am Donnerstag, den 31.7.2014 ist Stichtag für die Abgabe von Angeboten für das 4,7 Hektar große ehemalige Kasernengelände hinter dem Finanzamt in Berlin-Kreuzberg, das der bundeseigenen BImA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben) gehört. Auch das „Bündnis Stadt von Unten“ wird an diesem Tag für die Stadtgesellschaft ein Gebot abgeben. „Wir bieten 100%“ heißt, das Gelände soll öffentlicher Besitz bleiben und entsprechend der 100% Forderungen entwickelt werden:

100% Mietwohnungen 
100% wirklich soziale Mieten 
100% dauerhaft abgesichert
100% Teilhabe

– Selbstverwaltet und Kommunal – 

Um dieses Gebot zu unterstreichen wird ein 1,5 Meter hoher, symbolischer Euro den Ku´Damm hinunter zum Sitz der BImA in der Fasanenstraße gerollt werden. Dies soll darauf hinweisen, dass Gemeineigentum nicht verkäuflich ist.

Bündnis Stadt von Unten hierzu:

Wir gehen davon aus das wir nicht nur symbolisch das höchste Gebot bieten, denn Inhalte sind nicht durch millionenenschwere Geldkoffer aufzuwiegen.

Denn wenn wieder im Höchstpreisverfahren ein Grundstück der öffentlichen Hand profitorientiert verkauft wird, bedeutet das noch mehr Eigentumswohnungen und hochpreisige Mietwohnungen, die für die Mehrheit der BerlinerInnen unbezahlbar sind. Davon gibt es genug. Berlin braucht stattdessen preiswerten Wohnraum.

Für diese Ziele hat sich das „Bündnis Stadt von Unten“ gegründet, bestehend aus MieterInnen, stadtpolitischen Initiativen und (Haus)Projektgruppen, sowie Kulturschaffenden, Gewerbetreibenden und vielen mehr.

Das Bündnis setzt sich ein für Stadtentwickung, für Neubau – aber er muss bezahlbar, nachhaltig und langfristig abgesichert sein. Bund, Senat und Bezirk müssen Verantwortung für eine soziale Wohnraumversorgung übernehmen. Die Stadtgesellschaft hat Lösungsvorschläge, aber es braucht den politischen Willen sie umzusetzen.

So mobilisiert das Bündnis aktuell gegen die Vergabe des Geländes zum Höchstpreis und hat gleichzeitig damit begonnen, ein Modellprojekt zu entwickeln, für eine Stadtentwicklung von unten mit langfristiger Perspektive. Im Vordergrund sollen dabei die Interessen der NutzerInnen des Geländes stehen, nicht die Interessen von Investoren.

Das „Bündnis Stadt von Unten“ setzt sich dafür ein, dass auf dem Gelände Wohnungen, kieznahes Kleingewerbe und Ateliers, kulturelle Orte und soziale Infrastrukturen sowie gemeinschaftlich organisierte Räume entstehen – unter Berücksichtigung historischer und denkmalpflegerischer Aspekte, und zu wirklich sozialen Mieten.

Das Gelände war öffentlich, ist öffentlich und muss öffentlich bleiben! 

Unser Flyer zum Bündnis als .pdf

Zum Dragonerareal

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hatte 2012 das im Bebauungsplan als Gewerbegebiet ausgewiesene 4,7 ha große ehemalige Kasernenareal hinter dem Finanzamt Friedrichshain-Kreuzberg meistbietend für ca. 21 Mio. an den Investor ABR German Real Estate verkauft. Dieser plante für das Gelände hochpreisige Eigentumswohnungen, Genossenschaftsbauten und Neubau durch Baugruppen.
Damit das Gelände von profitorientierten Investoren entwickelt werden kann, hätte durch einen Aufstellungsbeschluss, eine Bebauungsplanänderung eingeleitet werden müssen. Weil der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg diesen nicht aufstellen wollte, trat im Januar die German Real Estate vom Kauf zurück.
Im Rahmen von Beteiligungsverfahren wurden von den anwesenden AnwohnerInnen und der Bezirkspolitik massive Zweifel am Versprechen „bezahlbarer” Wohnungen durch einen Privatinvestor geäußert. Trotz dieser Einwände hat die BImA das Gelände nun erneut im Höchstbieterverfahren ausgeschrieben. Stichtag für die Abgabe von Angeboten ist der 31.07.2014!

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Fotoimpressionen vom 26.07.2014 – „Hinter dem Finanzamt der Strand“

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100% Mieten keine Eigentumswohnungen ,100% Teilhabe, 100% wirklich soziale Mieten,100% dauerhaft abgesichert

Am 26.07. trafen sich  unter dem Motto „Hinter dem Finanzamt der Strand“ etwa 100-120 AnwohnerInnen, stadtpolitisch Interessierte und AktivistInnen auf dem sogenannten „Dragonerareal“ um gegen den anstehenden Verkauf des Geländes zum Höchstpreis zu demonstrieren. Anlass ist die kommende Gebotsabgabe am 31.07.2014, zu diesem Tag sammelt der Bund, vertreten durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Höchstgebote für das Gelände.

Neben Redebeiträgen gab es Gesangseinlagen, einen Informationsstand und verhungern und dursten mußte niemand, da die TeilnehmerInnen sich gegenseitig mit Kuchen und Kaffee versorgt haben. Während der Kundgebung machten sich einige StadtgesellschafterInnen auf den Weg zur Begehung des Geländes.

Unsere 100%-Forderungen für das Gelände wurden durch eine Installation nochmal deutlich unterstrichen und im Nachgang wurde schon an einer nächsten Aktion für den bevorstehenden Gebotsabgabeschluss gebastelt.

Unser Dank gilt an dieser Stelle auch der LPG, welche die Nutzung des Parkplatzes möglich gemacht hat.

Eure Kundgebungs-AG

In diesem Sinne:

  • 100% Mieten – keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte
  • 100% Teilhabe – ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung
  • 100% wirklich soziale Mieten – auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen
  • 100% dauerhaft abgesichert – Privatisierungen werden ausgeschlossen
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Eine bunte Schar von KungebungsteilnehmerInnen…

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… die sich gemeinsam fragte: „Wem gehört Berlin?“

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Mit dabei, ein Redebeitrag der Interessengemeinschaft Großgörschen/Katzlerstraße, deren Häuser in Schöneberg ebenfalls vom Verkauf durch die BImA betroffen sind.

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Besichtigung des Geländes

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… auf dem „Fernbach-Wackermann“ Platz.

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Und im Vorfeld wurde auch in Geschäften zur Kundgebungsteilnahme aufgerufen.

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Als Ziel 100%, ganz weit oben, und von unten: Die BImA beim Verkaufswahnsinn stoppen!

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Karte: Geplante BImA-Wohnungsverkäufe bis 2017


Größere Ansicht
Zugrundeliegende Daten als CSV-Datei (für Excel/OpenOffice/LibreOffice)

Update 08.08.2014 – die Berliner Zeitung veröffentlichte eine Liste mit Kleingärtenanlägen die in Berlin verkauft werden sollen:

Flächen von Kleingartenanlagen (KGA), die verkauft werden sollen, sind unter anderem in der

  • KGA Mariengrund, Südostallee 2 (5 641 Quadratmeter)
  • KGA Straße vor Schönholz 29 (5 703 Quadratmeter)
  • KGA Am Flughafen (46 120 Quadratmeter)
  • KGA Parkkolonie, Goerzallee 120, 155 (68 310 Quadratmeter)
  • KGA Schlangengraben, Grenadierstr. 8-10 (13 765 Quadratmeter)
  • KGA Heerstraße (48 684 Quadratmeter)
  • KGA Papestraße (37 335 Quadratmeter)
  • KGA Waldblick, Seidelstr. 77 (10 408 Quadratmeter)
  • KGA Abendruh, Hochbaumstr. 31-41 (39 308 Quadratmeter).

 


 

Die Karte zum einbetten:

  • Deutschland-Karte: http://stadtvonunten.de/map/
  • Berlin-Karte: http://stadtvonunten.de/map/?ort=berlin
  • oder beliebige andere stadt: http://stadtvonunten.de/map/?ort=<name des ortes>
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MieterEcho 368 / Juli 2014 Öffentlich bauen statt Private fördern #BImA

MieterEcho_Nr.368_01 Das aktuelle MieterEcho hat als Schwerpunktthema „Öffentlich bauen statt Private fördern“. Wir Empfehlen den  Artikel „Not in my airport?“ und auch zum Dragonerareal. An dieser Stelle aber auch ein wenig korrektur, den Namen dort erwähnten Projektnamen haben wir nach weiteren Debatten wieder abgelegt und gehen mit dem Titel „Selbstveraltet und Kommunal“ auf die weitere Reise.


Not in my airport?
Die Berliner Neubaudebatte braucht neue Impulse:
Nicht ob, sondern was gebaut wird, muss im Zentrum der Auseinandersetzung stehen …mehr


Was wird aus dem Dragoner-Areal?
Das frühere Kasernengelände am Mehringdamm in Kreuzberg steht wieder zum Verkauf …mehr

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Hinter dem Finanzamt der Strand // Kundgebung am 26. Juli #RettetBerlin #BImA

hinterdemfinanzamtvorne

Das 5 Hektar große Areal hinter dem Finanzamt Kreuzberg soll von der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BimA) meistbietend verkauft werden! Wieder sollen unbezahlbare Eigentumswohnungen und Luxusmietwohnungen gebaut werden. Stichtag für die Abgabe von Angeboten ist der 31.7.2014! Das bundeseigene Grundstück darf nicht an einen Privatinvestor verkauft werden!

Wir laden euch ein am 26.7. um 15 Uhr: Zum Ideenaustausch, zum Palavern, zur Besichtigung des Geländes, Zum Limo-trinken, Musik, Theater, Lesung…

Ecke Mehringdamm/Obentraustraße

hinterdemfinanzamthinten

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Grundstein am Mehringdamm gelegt! – zur gestrigen Aktion #BImA #RettetBerlin

2014-07-16-Aktion-Mehringdamm

Keine halben Sachen… es wird angepackt!

Am gestrigen Tag war für uns Baubeginn am 4,7 ha großen ehemaligen Kasernengelände am Mehringdamm. Neben dem Finanzamt bauten wir eine der Forderungen auf, die uns schon eine ganze Weile in der Stadt begleitet: auf unserer Pappkartonwand war der Schriftzug „Keine Profite mit der Miete“ zu lesen. Dass unsere Idee, die Entwicklung eines Modellprojekts unter dem Motto „Selbstverwaltet und Kommunal“, nicht von Pappe ist, erkannte auch die Tageszeitung Neues Deutschland und berichtete. Die Großbaustelle Modellprojekt war damit eröffnet.

Wir waren vor Ort, auch aus Protest gegen den geplanten Höchstpreisverkauf des Geländes, begleitet wurden wir von der Interessengemeinschaft Großgörschen und Katzler, welche als Mieter ebenfalls von dem Verkauf ihrer Wohnhäuser durch die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben betroffen sind.

Wie die taz richtig feststellte, sind wir als „falsche“ richtige BauarbeiterInnen mit echten Zielen an das Projekt getreten. Weil wir kein BER-Debakel am Mehringdamm wollen, sondern ein runde Sache, die auch fertig wird, haben wir uns auf den Weg gemacht, die geeigneten Rahmenbedingungen zu erschaffen und einzufordern:

  • 100% Mieten – keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte
  • 100% Teilhabe – ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung
  • 100% wirklich soziale Mieten – auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen
  • 100% dauerhaft abgesichert – Privatisierungen werden ausgeschlossen

Wie der Zufall – das unverfängliche U-Bahn-Gespräch, die plötzliche Eingebung – so wollte, erfuhren wir, dass unsere Konkurrenz sich gerade just in diesem Moment mit dem Kreuzberger Baustadtrat Panhoff, der Geschäftsführung der BImA und Senatsstellen im anliegenden Bezirksamt traf. Wir machten deutlich, dass neben dem Höchstpreisverfahren und den notwendigen rechtlichen Rahmenbedingungen ein weiteres, tendenziell unüberwindbares, Hindernis vor Ort ist: unsere fixe Baukolonne – die Stadtgesellschaft zeigte Präsenz.

Bei sonnigem Wetter ließen wir nach getaner Arbeit die Beine baumeln und sinnierten darüber, was wohl einmal hinter dem Finanzamt liegen wird: „Der Strand“, wie es das MieterEcho schrieb?

Wir freuen uns jedenfalls, wenn ihr am 26. Juli ab 15:00 zu unserer Kundgebung unter dem Motto „Hinter dem Finanzamt der Strand!“ kommt, zum Ideenaustausch, zum Palavern, zur Besichtigung des Geländes, zu Limo-trinken, Musik, Theater, Lesung… – und bringt eure eigenen Ideen mit. Sonnenschirm und Liegestühle könnten bei guten Wetter wie gestern recht praktisch sein.

Eure stadtgesellschaftliche Baukolonne

2014-07-16-Aktion-Mehringdamm_zwei

Baubeginn am Mehringdamm, „Stillstand? Nein Danke! – Rahmenbedingungen jetzt umbauen!“

2014-07-16_BVV_Saal

Besuch der illustren Investoren Runde – und alle sind sie da die Prinz von Preussen Aktiengesellschaft und die Franz Immobilien und wie sie nicht alle heißen…

 

Pressespiegel:


Neues Deutschland vom 17.07.2014

Modellprojekt nicht von Pappe
von Kerstin Ewald

Initiativen präsentieren ihre Visionen für die Bebauung des Kreuzberger Dragonerareals. mehr…


taz vom 17.07.2014

Falsche Bauarbeiter, echte Ziele
von Peter Nowak

WOHNUNGSBAU Noch bis Ende Juli können Kaufinteressenten für das staatseigene Dragonergelände Angebote abgeben. Ein Bündnis fordert, dass auch kapitalschwache Investoren eine Chance kriege. mehr…


MieterEcho online 17.07.2014

Hinter dem Finanzamt liegt der Strand
von Peter Nowak

Stadtpolitische Gruppen und Mieterinitiativen fordern bezahlbaren Wohnraum auf dem ehemaligen Dragonergelände. mehr…

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Selbstverwaltet und Kommunal

Her mit dem Berliner Modellprojekt in Kreuzberg61 auf dem sogenannten Dragonerareal. Wir wollen dort:

100% Mieten
keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte

100% Teilhabe
ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung

100% wirklich soziale Mieten
Mieten, die auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen, tragbar sind

100% dauerhaft abgesichert
Privatisierungen werden ausgeschlossen

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