Eröffnung der Plangarage – 23.06.2017 um 19:00

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Eröffnung der Plangarage!

Ein öffentlicher Ort für eine Stadtplanung von Unten

Das sogenannte Dragonerareal an der Ecke Mehringdamm/Obentrautstr. wird nicht privatisiert, sondern an das Land Berlin übertragen. Bald soll hier ein neuer Stadtteil entstehen. Wir als Nachbarschaft und Initiativen wollen selbst entscheiden, wie und was gebaut wird.

Stadt von Unten lädt euch herzlich zu einer gemeinsamen Stadtplanung von Unten ein. Dazu eröffnen wir am 23.06.2017, 19 Uhr, unsere neue Plangarage auf dem Gelände – kommt alle vorbei!

In der Planarage sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Areals im Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative Stadt von Unten aussehen kann. Die Suche nach Antworten auf diese Fragen stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem möglichen Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Die Plangarage soll Archiv, Arbeitsraum, Projektionsfläche und ein mobiles Veranstaltungsmöbel werden, mit dem wir ausschwärmen und viele Leute in Gespräche verwickeln wollen. In ihr sollen Ideen zusammenlaufen, wie eine Entwicklung des sogenannten Dragonerareals im Einklang mit den 100% Forderungen der Initiative Stadt von Unten aussehen kann. Um eine wirkliche Stadtentwicklung von Unten sicherzustellen fordert die Initiative Stadt von Unten den Zugang zu städtischen Ressourcen für alle und ein Modellprojekt mit kommunalem und selbstverwaltetem Wohnen und Arbeiten zu 100% sozialen Mieten in dauerhafter Absicherung. Die Suche nach Möglichkeiten der Umsetzung dieses Modells stellen wir uns als ein gemeinsames Lernen vor, in dem Methoden und Modelle zur Umsetzung zusammengetragen, diskutiert und am Ende Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Auf der Eröffnung wollen wir Euch über die aktuelle Situation des sogenannte Dragonerareals informieren und mit Euch diskutieren, was jetzt zu tun ist. Wir servieren Getränke und Musik und freuen uns auf inspirierende Gespräche mit euch.

Wann: Freitag, 23.06.17,19.00
Wo: Plangarage auf dem sog. Dragonerareal // Mehringdamm Ecke Obentrautstrasse (U-Bhf. Mehringdamm)
Infos: stadtvonunten.de // plangarage.org

 

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TYPOLOGY TALKS – PLANBUDE HAMBURG am Donnerstag, 22.06. um 18:00

TYPOLOGY TALKS
PLANBUDE HAMBURG

Down the streets I walk with you – Planung aus der Strassenperspektive

Am kommenden Donnerstag ist die Planbude Hamburg an der TU-Berlin, am Institut für Architektur und Städtebau zu Gast und diskutiert mit Stadt von Unten, Kotti & Co, der Nachbarschaftsakademie und Common Grounds in den Prinzessinnengärten und den Studierenden von 3 Fachgebieten, die sich mit städtebaulichen Projekten zu und in Kreuzberg beschäftigen.

Donnerstag, 22.06., 18:00

Architekturgebäude, IFA Foyer (links, 1. Stock auf der Hochebene)
Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

Kommt vorbei!

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Stadtforum von Unten // 26.Juni 2017 // 16:00 // Markthalle IX

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GEMEINSAM STADT machen?

EINLADUNG zum Berliner STADTFORUM VON UNTEN

Liebe Initiativen und Interessierte,
die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen veranstaltet am 26. Juni eine neue Ausgabe des Stadtforum Berlin unter dem Motto „Beteiligen! Wie reden wir zukünftig über Stadtentwicklung?“

Habt ihr dazu Ideen, aber keine Einladung erhalten? Oder konntet oder wolltet ihr nicht dem Aufruf der Veranstalter*innen folgen, ein Poster zu entwerfen und einzureichen, um für einen von 20 Ständen auf dem „Ideenmarkt“ ausgewählt zu werden?

Wir auch nicht. Wir möchten unsere Ideen & Erfahrungen nicht in Konkurrenz um Aufmerksamkeit zu Markte tragen, sondern mit allen Interessierten die Frage diskutieren „Welche Voraussetzungen und Ressourcen braucht beteiligende Stadtentwicklung?“ Dazu werden wir das offizielle Stadtforum nutzen und um ein unabhängiges Format ergänzen:

DAS STADTFORUM VON UNTEN.

Wir der Initiativkreis Stadtforum von Unten laden euch ein, mit uns von 16:00 – 17:30 Uhr in einem Assembly einer offenen Versammlung über die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Beteiligung und Teilhabe an der Stadtentwicklung zu diskutieren.

Wann? Am 26. Juni 2017, ab 16:00 Uhr
Wo? Markthalle Neun (Kreuzberg, Eisenbahnstraße 42/43 )
Kontakt: info@stadtforum-von-unten.de

Weitere Informationen unter: http://wirbleibenalle.org/


making CITY TOGETHER?

INVITATION to the Berlin STADTFORUM VON UNTEN

Dear initiatives and interested people, The Senate for Urban Development and Housing is organizing a new edition of the Stadtforum Berlin (Berlin City Forum) taking place on 26th of June based on the slogan „Participate! How do we talk about urban development in the future?“

Have you got ideas, but didn’t get an invitation. Or weren’t able or didn’t want to follow the call of the organizers to submit a poster and to be selected for one of the 20 stands at the „Ideenmarkt“ (market of ideas)?

We neither. We don’t want to present our ideas & experiences in competition for attention, but we would like to discuss the question „Which requirements and resources does participatory urban development need?“ with all interested parties. Therefore we will use the official City Forum and complement it with an independent format:

DAS STADTFORUM VON UNTEN.

We – the Initiativkreis Stadtforum von Unten – invite you to discuss the requirements and framework conditions for participation in urban development in an open assembly from 4 to 5:30 p.m.

When? 26th of June 2017, starting at 4 p.m.
Where? Markthalle Neun (Kreuzberg, Eisenbahnstraße 42/43)
Contact: info@stadtforum-von-unten.de

further information: http://wirbleibenalle.org/

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Dragonale am Sonntag den 18.06.2017

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DRAGONALE – Nachbarschaftsfest

Sonntag 18.06.2017
13:30 bis 22:00 Uhr

MIT DABEI:

RODEO FM · ROB N´ MOE · FLEMMING BORBY & GRETA BRINKMAN · HERR ROLF · THE SCRATCHERS · ARKADE BAND · NO.ME & AINO · ISABEL NEUENFELDT · LENNARD KÖRBER · THE GROOVY CELLAR · ARNULF RATING · DER SINGENDE TRESEN · VERSUSNULL · THE INCREDIBLE HERRENGEDECK · HAVE BLUE · ELECTRIC ANTHILLMAN

Drumherum:

DAS DRAGOPOLY – SPIEL ALS SPANNENDES UPDATE MIT MUSIKALISCHER BEGLEITUNG * SPAZIERGÄNGE MIT INFORMATIONEN UND GESPRÄCHEN ZU GESCHICHTE, HISTORISCHER BEDEUTUNG SOWIE DEM DERZEITIGEM STAND DES GELÄNDES * FILMTEASER MIT INFOS * UND MANCHES MEHR

Anlass:

Im Rahmen der „DRAGONALE“ möchte die Nachbarschaftsinitiative „Dragopolis“ wie im Vorjahr über die vielfältigen Aktivitäten gemeinsam mit den vernetzten Initiativen und Gewerbetreibenden informieren. Alle setzen sich seit längerem zusammen mit der Entwicklung des sogenannten Dragonerareals und seines Umfeldes kritisch, engagiert, vielfältig und mit kreativen Aktionen auseinander.
Gemeinsame Vorstellungen für die Zukunft des Geländes sind nach der erfolgreichen Abwendung des renditeorientierten Verkaufs an Investoren u. a. der 100%ige Verbleib des Geländes in kommunaler Hand, eine gemeinwohlorientierte Entwicklung und Nutzung des Geländes mit dem Ansatz eines Modellprojektes für eine Planung „von unten“ mit entsprechender Bereitstellung von Räumlichkeiten, bezahlbarer und dauerhaft abgesicherter Wohn- und Gewerberaum sowie die Schaffung eines Ortes für eine aktive und werthaltige Erinnerungskultur vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung des Geländes.

Kontakt: DRAGOPOLIS@GMX.DE

Flyer als .pdf


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Empfang am Haus der Statistik // 20. Mai 2017 um 15:00

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Empfang/Debatte/Party
anlässlich des Hauptstadtfinanzierungsvertrag
und der bevorstehenden Kommunalisierung des Haus der Statistik

20.Mai 2017 15 Uhr
Ort: vor dem Haus der Statistik (Ecke Otto Braun/Karl Marx Allee)

Gemäß dem am 8.5.2017 zwischen Bundesregierung und dem Land Berlin unterzeichneten Hauptstadtfinanzierungsvertrag wird das Haus der Statistik vom Land Berlin erworben. Damit ist grundsätzlich der Weg frei das Konzept der Initiative Haus der Statistik zu realisieren.

Dieser Erfolg soll gefeiert werden. Zugleich wollen wir erörtern wie es nun konkret weiter geht und welche Hürden noch zu nehmen sind.

Mit dem ganztägigen Programm nimmt der im Januar 2016 begonnene Vernetzungsprozess mit allen interessierten Akteuren nun wieder an Fahrt auf. Ein 3. großer Vernetzungsratschlag soll Ende Juni stattfinden.

Auch das Dragonerareal wurde im Hauptstadtfinanzierungsvertrag dem Land Berlin übertragen. Daher wollen wir gemeinsam mit Akteuren dieses Schwesterprojektes feiern und diskutieren.

Weitere Infos und Programm unter: https://hausderstatistik.org/

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… denn die Häuser gehören uns… Demonstration am 26.Mai am Kotti

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Wir sind mit dabei!

Die Kreuzberger Initiativen BOSS&U, Bizim Kiez, Mieterrat im NKZ, Stadt von Unten, MieterInnen im Mariannenkiez, Sozialmieter.de laden zusammen mit Kotti&Co zur gemeinsamen Demonstration gegen steigende Mieten und Verdrängung ein.

Am Freitag 26. Mai 2017 um 17:00 am Kottbusser Tor.

Gefeiert wird dort auch das 6-jährige Bestehen von Kotti & Co, sowie das 5-jährige Bestehen ihres Protest-Gecekondus!

Wir freuen uns auf Euch!

Weitere Infos unter: https://kottiundco.net/

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AlltageinTagaus – Ein Lefebvre Symposium über das Recht auf Stadt // Do. 4. Mai 2017 ab 13:00

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AlltageinTagaus – Ein Lefebvre Symposium über das Recht auf Stadt

Der MA-Studiengang „Raumstrategien“ der weißensee kunsthochschule berlin lädt in einem Symposium am Donnerstag, den 4. Mai 2017, dazu ein, die heutige Bedeutung der Raum-, Urbanisierungs- und Revolutionstheorie von Henri Lefebvre – nicht zuletzt die Aktualität seines vielzitierten Rufs Recht auf Stadt – für gestalterische und stadtpolitische Prozesse zu diskutieren.

Zusammen mit drei der wichtigsten Interpreten von Lefebvres Theorien im deutschsprachigen Raum, Christian Schmid (Zürich), Klaus Ronneberger (Frankfurt) und Christoph Schäfer (Hamburg), werden Fragen um die Repräsentation, Produktion und Aneignung des Raums behandelt. Die praktische Relevanz dieser Theorien wird in der abendlichen Podiumsdiskussion zwischen Christoph Schäfer – der in Hamburg mit Park Fiction und PlanBude erfolgreiche Interventionen an der Schwelle zwischen Kunst, Aneignung und Planung mitinitiierte – und Vertreterinnen der Berliner Initiativen Stadt von Unten und Kotti&Co am jüngst vom Bund an die Stadt übertretenen Dragoner Areal hervorgehoben.

Wann und wo:

  • Donnerstag, 4. Mai 2017
  • 13 – 18 Uhr_ Symposium im Kultur-, Gewerbe- und Freizeitzentrum MehringHof, Gneisenaustrasse 2a, 10961 Berlin
  • 20 – 21.30 Uhr_ Podiumsdiskussion im Club Miami, Obentrautstraße 1, 10963 Berlin
  • Anschließend Party mit Rodeo FM (live) und DJ.  Eintritt frei.
  • Text zum Symposium in Langform als .pdf
  • Link: https://www.facebook.com/alltageintagaus
  • Website: https://ate-ta.tumblr.com/

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AlltageinTagaus – A Lefebvre Symposium about the Right to the City

On May 4th, 2017 the MA-Programme “Spatial Strategies” of weißensee academy of art berlin offers an opportunity to discuss the current relevance of Henri Lefebvre’s theories about space, urbanisation and revolution—including his often-quoted claim right to the city—for artistic processes and urban politics within a symposium.

Klaus Ronneberger (Frankfurt), Christian Schmid (Zürich) and Christoph Schäfer (Hamburg), three of the most important voices in the interpretation of Lefebvre’s theories in the German-speaking context, will address questions around the representation, production and appropriation of space. The practical relevance of these theories is highlighted in the concluding podium discussion, during which Christoph Schäfer—who in Hamburg co-initiated successful interventions between art, appropriation and planning such as Park Fiction and PlanBude—will interact with members of the Berliner initiatives Stadt von Unten and Kotti&Co in Dragoner Areal, a contested space recently passed over by the central government to the city administration.

When and where:

  • Thursday, May 4 2017
  • 1 – 6 pm_ Symposium: Kultur-, Gewerbe- und Freizeitzentrum MehringHof, Gneisenaustrasse 2a, 10961 Berlin
  • 8 – 9.30 pm_ Podium discussion: Club Miami, Obentrautstraße 1, 10963 Berlin
  • Afterwards party with Rodeo FM (live) and DJ.  Free entry;
  • the event’s language is German.
  • Link: https://www.facebook.com/alltageintagaus

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Bahn frei fürs Gemeinwohl // Pressemitteilung 20.04.2017

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Bundesfinanzminister Schäuble verliert das Tauziehen zwischen Land Berlin und BImA: Das sogenannte Dragonerareal in Kreuzberg fällt im Rahmen des Hauptstadtvertrags an das Land Berlin, und bleibt damit in öffentlicher Hand. Da Berlin keine Grundstückskosten entstanden sind, fällt eine der wichtigsten Hürden für ein gemeinwohlorientiertes Modellprojekt mit 100% bezahlbaren, dauerhaft abgesicherten Wohnungen in selbstverwalteter und kommunaler Trägerschaft .

Das Dragonerareal in Berlin-Kreuzberg, eines der bekanntesten Beispiele der skandalösen Politik des Bundes, öffentliche Grundstücke höchstbietend zu verkaufen und damit an der Spekulation mit Boden und Wohnraum mitzuverdienen, bleibt in öffentlicher Hand. Dieser Erfolg gehört den Mieter*innen und den stadtpolitischen Initiativen, die sich seit Jahren für eine gemeinwohlorientierte Entwicklung des Geländes „von unten“ einsetzen.

Seit Jahren fordert die Initiative Stadt von Unten die kostenlose Übergabe des Areals an das Land Berlin. Einem Modellprojekt „Selbstverwaltet und Kommunal“ mit 100 % wirklich bezahlbarem, dauerhaft abgesichertem Wohn- und Gewerberaum steht nun nichts mehr im Weg – so der Senat denn will.

Deshalb fordert Stadt von Unten den Senat auf, nun den nächsten Schritt zu machen:

„Der rot-rot-grüne Senat kann jetzt beweisen, dass es ihm mit einer mietendämpfenden Politik ernst ist. Nicht jede Art von Neubau hilft den Berliner Mieter_innen: Nur wer Wohnungen unter Marktpreisen auch in Innenstadtlagen schafft, kann der Mietpreistreiberei auf dem privaten Markt etwas entgegen setzten.

Das Dragonerareal bietet die Chance, die Zukunft gemeinwohlorientierten und bezahlbaren Wohnraums neu zu denken. Der Senat muss jetzt die Grundlagen schaffen für einen Planungsprozess von unten, der Mieter*innen und zukünftige Bewohner*innen, die Nachbarschaft und die Initiativen an allen Entscheidungen über die zukünftige Entwicklung des Geländes beteiligt.“

Um den Planungsprozessen ausreichend Platz zu geben fordern die Initiativen und Nachbarn einen entsprechenden Raum auf dem Areal.

Die langjährigen Proteste von Nachbar*innen, den Gewerbetreibenden auf dem Gelände und von stadtpolitischen Initiativen gegen die Privatisierung haben bereits im Herbst 2015 dazu geführt, dass die Länderfinanzminister_innen gegen den Verkauf des Geländes im Höchstbieterverfahren an einen Investor aus Österreich für 36 Millionen Euro stimmten. Mehr als ein Jahr lang weigerte sich die Eigentümerin des Geländes, die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BimA), den Kaufvertrag rückabzuwickeln. Erst Anfang dieses Jahres gestand die dem Finanzministerium unterstellte Behörde zähneknirschend ihre Niederlage ein. Nun fällt das Gelände im Rahmen des Hauptstadtvertrags dem Land Berlin zu.

Das Dragonerareal darf kein Einzelfall bleiben. Die BimA-Politik, öffentliche Grundstücke zum Höchstpreisverfahren zu privatisieren, muss nun auch grundsätzlich in Frage gestellt werden. Die Liegenschaftspolitik des Bundes darf nicht an Schäubles Austeritäts-Dogma, sondern muss an sozialen und ökologischen Zielen ausgerichtet werden. Denn öffentliches Eigentum teuer zu verkaufen, kommt dem Gemeinwohl letztlich teuer zu stehen.

Kontakt zu Stadt von Unten: info@stadtvonunten.de // http://www.stadtvonunten.de

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Selbstverwaltet und Kommunal

Her mit dem Berliner Modellprojekt in Kreuzberg61 auf dem sogenannten Dragonerareal. Wir wollen dort:

100% Mieten
keine Eigentumswohnungen und Eigentumsprojekte

100% Teilhabe
ohne Eigenkapital, Einlage oder Anteilszeichnung

100% wirklich soziale Mieten
Mieten, die auch für Menschen, die Sozialleistungen beziehen, tragbar sind

100% dauerhaft abgesichert
Privatisierungen werden ausgeschlossen

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