Rückblick: Stadtplanung von unten mit Schüler_innen des Robert Blum Gymnasiums

Schüler_innen des Robert Blum Gymnasiums mit den Teamer_innen Francesca Cogni, Meltem Katırcı, Diana Lucas-Drogan und Laurenz Virchow. Foto: Tuline Gülgönen.

Schüler_innen des Robert Blum Gymnasiums mit den Teamer_innen Francesca Cogni, Meltem Katırcı, Diana Lucas-Drogan und Laurenz Virchow. Foto: Tuline Gülgönen.

Stadtplanung von unten mit Schüler_innen des Robert Blum Gymnasiums

Wir haben gemeinsam mit anderen Initiativen die Privatisierung des sog. Dragonerareals verhindert und arbeiten nun in unterschiedlichsten Runden mit Menschen zusammen, um unsere Forderung nach bezahlbaren Wohn- und Gewerberäumen sowie unser Modellprojekt „selbstverwaltet und kommunal“ durchzusetzen. Wir sitzen mit dem Bezirk am Verhandlungstisch, organisieren uns mit den Gewerbetreibenden, demonstrieren, machen Veranstaltungen und tauschen uns mit Expert_innen zu Möglichkeiten einer gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung aus.

Wer in diesem Prozess bisher noch fehlte, waren die Jugendlichen dieser Stadt. Keines unserer Formate oder auch die offizielle Beteiligung hatte bisher ihre Perspektive miteinbezogen und danach gefragt in was für einer Stadt sie leben wollen. Dies haben wir mit unserem Projekt „Bau dir deine Stadt! Stadtplanung von unten auf dem Dragonerareal“ geändert. Gemeinsam mit 25 Schüler_innen des Robert Blum Gymnasiums aus den Jahrgangsstufen 7 bis 10, haben wir eine Woche lang an einer urbanen Wunschproduktion gearbeitet. Wir haben gefragt, was Stadt für sie bedeutet, das Areal erkundet, Probleme identifiziert und unsere Träume in einem Modell umgesetzt. Die Ergebnisse der Projektwoche wurden im Kiezraum ausgestellt. Im folgenden dokumentieren wir die Projektwoche und bedanken uns bei den Schüler_innen für die gemeinsame Zeit auf dem Areal und neue Perspektiven auf die Stadt.

Wir bedanken uns herzlich für die Förderung durch die Robert Bosch Stiftung.

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