Chronik

Entscheidung vertagt / Bündnis Stadt von Unten fordert den Rückzug des Investors

23. April 2015

Die Entscheidung über den Verkauf des Dragonerareals wurde vertagt. Im Vorfeld hatte das Bündnis Stadt von Unten mit breiter Unterstützung der Nachbarschaft in Kreuzberg 61 zahlreiche Gespräche mit Politikern verschiedener Parteien und Ebenen geführt und durch eine Mailaktion an die Finanzminister, an der sich über 1000 UnterstützerInnen beteiligten, Druck aufgebaut. [Pressemitteilung]

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Bundesrat vertagt Entscheidung über den Verkauf

23. April 2015

Im Bundesrat wird, auf Antrag Berlins mit 13 zu 3 Stimmen, die Veräußerung des Geländes hinter dem Finanzamt vertagt.

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Panik in letzter Minute

21. April 2015

Der Investor des Dragonerareals versucht kurz vor der Entscheidung im Bundesrat Stimmung für sich zu machen. Welche Geschichte kommt als nächstes? [Pressemitteilung]

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Mailaktion zur Abstimmung über Privatisierung im Bundesrat

20. April 2015

Wir starten eine E-Mailaktion zur bevorstehenden Abstimmung im Finanzausschuss des Bundesrats über die Veräußerung des Dragonerareals. AdressatInnen sind die Finanzminister der Länder. Über 1000 UnterstützerInnen beteiligen sich daran.

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Platzt der Dragoner-Deal? Ausverkauf der Stadt kann noch gestoppt werden

20. April 2015

Am 23.04.2015 entscheidet nun der Finanzausschuss des Bundesrats über die Veräußerung zweier Liegenschaften der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin-Kreuzberg. Der Ausschuss entscheidet über eine Immobilie am “Lützowufer” und über das sogenannte “Dragonerareal”. Hier bietet sich den Parteien erneut die Gelegenheit ihren Versprechungen zu einer Neuausrichtung der Liegenschaftspolitik des Bundes Taten folgen zu lassen. [Pressemitteilung]

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Kreuzberger Horn Nr. 23 // Eine konkrete Utopie für den Kiez

8. April 2015

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Die Kiezzeitschrift Kreuzberger Horn bringt in der Frühjahrsausgabe 2015 ein ausführliches Interview mit zwei VertreterInnen unserer Initiative. Anlass für das Gespräch war die Ausstellung “Projekt X-Berg Kollektive Perspektiven” im Rathaus Kreuzberg. [Beitrag]

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Wer oder was ist eigentlich das globale Kapital?

6. April 2015

Als Käufer des Dragonerareals trat im Bundeshaushaltsausschuss die „Dragonerhöfe GmbH“ auf. Wer ist das eigentlich? Hier ein Versuch, einen Einblick in – leider gängige – Praktiken solcher Akteure des globalen Kapitals zu geben. [Beitrag]

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MieterEcho 373 / März 2015 – Zur Verwertung freigegeben

2. April 2015

2014-03-31-mieterechoDas MieterEcho vom März 2015, mit dem Titel “Zur Verwertung freigegeben”, hat die Liegenschaftspolitik von Land und Bund als Schwerpunktthema. Zwei Artikel beschäftigen sich mit dem Gelände “Im Rücken des Finanzamts” und Fragen “Was wird aus dem Dragonerareal?” ein weiterer Artikel schaut in die “Blackbox BImA” und erläutert die Struktur der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BimA).

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Vertreter der Bürger oder des Kapitals?

26. März 2015

Das Bündnis Stadt von Unten kritisiert die Zustimmung des Bundestages zum Verkauf des so genannten Dragoner Areals an die Dragoner Höfe GmbH. Hinter der neu gegründeten Gesellschaft verbirgt sich der Investitionsfonds EPG Global Property Invest mit Sitz in Prag, einem Akteur der mit höchst spekulativen Praktiken handelt.

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Stellungnahme von Kreuzbergs Baustadtrat Hans Panhoff

25. März 2015

Der Kreuzberger Baustadtrat Hans Panhoff nimmt zur geplanten Veräußerung des Dragoner-Areals durch die BImA Stellung. [Stellungnahme]

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Haushaltsausschuss des Bundestages stimmt über Verkauf ab – Dragonerareal ist nicht entbehrlich!

24. März 2015

Am 25.03.2014 ab 14:00 stimmt der Haushaltsausschuss des Bundestages über den Verkauf des 4,7 ha großen Dragonerareals ab, der geschlossene Kaufvertrag steht unter Vorbehalt, noch kann der Ausschuss ohne Verluste den Rücktritt vom Kauf beschließen, lediglich die Einwilligung zum Kaufvertrag muß verwehrt werden. [Pressemitteilung]

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Nachbarschaftstreff zum Dragonerareal

23. März 2015

Nachbarschaftstreff zum Dragonerareal

Am Abend des 23.03.2015 versammelten sich die NachbarInnen um zu zeigen was sie von den Verkaufsplänen der BImA halten. Der Gemeindesaal der Christus-Kirche war voll, etwa 100 Anwohnerinnen und Anwohner haben sich bei einem Nachbarschaftstreffen zum Dragonerareal mit Verweis auf die Entwicklungen im Kiez eindeutig gegen den Verkauf des Geländes positioniert.

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Mitmachen! // Kreatives Schreiben – Bundestagsabgeordnete

23. März 2015

Wenige Tage vor der Abstimmung im Haushaltsausschuss des Bundestages über den Verkauf des sogenannten Dragonerareals starteten wir eine E-Mail-Aktion, in der die Mitglieder des Haushaltsausschusses mit Informationen über das Areal und dessen Bedeutung für Berlin informiert wurden.

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Ausstellung Projekt X-Berg

27. Februar 2015

Die Ausstellung „Projekt X-Berg, kollektive Perspektiven.“ mit den Ergebnissen der TU-Kooperation wird für 4 Wochen im Rathaus Kreuzberg präsentiert.ausstellung
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Kundgebung „Piepgras geh baden!“

24. Februar 2015

Kundgebung „Piepgras geht baden!“ vor dem Stadtbad Wedding zusammen mit Hände weg vom Wedding, Wir bleiben alle! und Wem gehört Kreuzberg.

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Neuer Investor, Piepgras wird ausbezahlt, Kultur fliegt raus

16. Februar 2015

Der Projektentwickler Arne Piepgras, der als Bieter im Verfahren um das Dragonerareal auftrat, hat sein Projekt des „Künstlercampus“ nur als Spielmarke für andere Investoren propagiert. Er fungierte nur als Zwischenhändler für die EPG Global Property Invest ein Investorenkonsortium um Werner Ebm, welches die gebotenen 36€ Millionen nun bei der BImA hinterlegt hat. [Pressemitteilung]

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Keine Alternativen zur Besetzung?

14. Februar 2015

Das Bündnis Stadt von Unten nimmt an der Veranstaltung „Warum es keine Alternative zu Besetzungen gibt?“ im Friedrichshain-Kreuzberg Museum teil. [taz-Artikel]

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Antrag zu Verkaufsstopp im Abgeordnetenhaus

29. Januar 2015

Auf Antrag der PIRATEN steht der Verkaufsstopp des Dragonerareals auf der Tagesordnung des Abgeordnetenhaus – die PIRATEN fordern vehementen Einsatz vom Senat für den Verkaufsstopp, SPD und CDU lehnen den Antrag ab. Die Grünen fordern die 300 Potentialflächen, bisher unbebaute Liegenschaften, der BImA in die Verhandlungen zwischen Land und BImA aufzunehmen.

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Aufstellungsbeschluss eingeleitet

27. Januar 2015

Die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg hat einen Aufstellungsbeschluss eingeleitet,  eine Bauplanänderung für das Dragonerareal steht in Aussicht, diese sieht ein Mischgebiet und einen hohen Anteil städtischen Wohnungsbaus vor – für Piepgras sollte es nun immer schwerer sein Investoren für die ursprüngliche Planung zu finden.

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Gedenkspaziergang zur revolutionären Geschichte

25. Januar 2015

Ein Spaziergang zur revolutionären Geschichte des Geländes und im Gedenken an die dort ermordeten Vorwärts-Besetzer findet auf dem Gelände statt.gedenkspaziergang

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Januar 2015: Piepgras hat Anzahlung hinterlegt

22. Januar 2015

Januar 2015: Der Investor Piepgras hat die Anzahlung von 15%, 5,4€ Millionen, bei der BImA hinterlegen lassen.

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Temporäre Besetzung auf dem Areal

7. Dezember 2014

Auf dem Dragonerareal findet die Ausstellung „Reclaim your City“ mit Werken von street art Künstler_innen und einer Eröffnungsfeier mit über 200 Teilnehmern statt.

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November 2014: Gesobau kauft erste BImA-Wohnungen

27. November 2014

November 2014: Die BImA verkauft dem Land Berlin in Form des städtischen Wohnungsbauunternehmens GESOBAU 84 Mietwohnungen in der Citè Wedding zum Verkehrswert.

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November 2014: Online-Petition gegen Privatisierung

7. November 2014

November 2014: Start einer Online-Petition für den sofortigen Verkaufsstopp bundeseigener Liegenschaften – http://change.org/bima

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Harsche Kritik an Kunstvereinnahmung

31. Oktober 2014

Der Brief „Investorenkultur haben wir schon genug. Brauchen wir nicht.“ macht seine Runde, in diesem wird die Rolle sich selbst als alternativ auffassender Stadtentwickler, die Vereinnahmung von Kulturschaffenden durch Projektentwickler und die Zusammenarbeit von Arne Piepgras und BBK kritisiert.

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Oktober 2014: Kritik an „Verkauf“

28. Oktober 2014

Oktober 2014: Das Bündnis Stadt von Unten kritisiert die geplante Bebauung des Geländes mit hochpreisigen Gewerbeflächen, einem Hotel und die Einspannung des kommunistischen Künstlers George Grosz als Feigenblatt für Profitmacherei. [Pressemitteilung]

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28. Oktober 2014: Infoveranstaltung für BImA-MieterInnen

28. Oktober 2014

28. Oktober 2014: Gemeinsam mit der IL Stadt AG organisiert das Bündnis Stadt von Unten eine Infoveranstaltung für andere BImA Mieter, um sie über den geplanten Verkauf ihrer Zuhause zu informieren

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Oktober 2014: Arne Piepgras als neuer „Investor“

27. Oktober 2014

Oktober 2014: Es wird bekannt, dass Arne Piepgras, ein Berliner „Projektentwickler“ mit 36€Millionen (und damit knapp doppelt so viel wie beim Gebotsverfahren 2 Jahre zuvor) das höchste Gebot abgegeben hat; erste diffuse Ideen kursieren in der Presse, es ist die Rede von „Künstlercampus“.

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Oktober 2014: „Projektlabor Selbstverwaltet und Kommunal“

24. Oktober 2014

Oktober 2014: An der TU Berlin startet das „Projektlabor Selbstverwaltet und Kommunal“ als Zusammenarbeit zwischen Studierenden und dem Bündnis Stadt von Unten.

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15. Oktober 2014: Moratoriumsantrag abgelehnt

15. Oktober 2014

15. Oktober 2014: Der Moratoriumsantrag der Linken und Grünen wird mit den Stimmen der SPD und CDU abgelehnt

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10. Oktober 2014: „Müssen wir erst besetzten?“

10. Oktober 2014

10. Oktober 2014: Das Bündnis bittet die Nachbarschaft zum Kiez-Palaver auf dem Gelände und fragt „Müssen wir erst besetzten?“

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Sommer 2014: Verhandlungen zwischen Senat und Bund um bundeseigene Immobilien

24. September 2014

Sommer 2014: Der Senat beginnt Verhandlungen mit der BImA über einen direkten Verkauf bundeseigener Immobilien zum Verkehrswert and das Land Berlin.

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24.September 2014: Moratoriumsantrag von der Tagesordnung genommen

24. September 2014

24.September 2014: Wieder wird der Moratoriumsantrag der Linken und Grünen im Bund durch SPD und CDU von der Tagesordnung des Bundeshaushaltsausschusses genommen.

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06. September 2014: Demo „Wohnraum ist keine Ware“

6. September 2014

Die Demo „Wohnraum ist keine Ware“ startet am Dragonerareal.

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28.August 2014: Senat und Bezirk einigen sich auf Planungsgrundlage

28. August 2014

28.August 2014: Senat und Bezirk greifen in das laufende Verfahren ein, sie äußern sich in einer gemeinsamen Pressemitteilung in der sie Planungsgrundlagen für das Dragonerareal bekannt geben, u.a. fordern sie mindestens 33% preiswerte Wohnungen zu errichten.

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31. Juli 2014: Stadt von Unten bietet Euro

31. Juli 2014

31. Juli 2014: Am letzten Tag des Höchstpreisverfahrens bietet das Bündnis Stadt von Unten einen symbolischen Euro für das Gelände, die BImA nimmt das Gebot entgegen. Bezahlt wurde in bar.

Geschafft. Der Euro für ein freies X-berg 61 ist bei der BimA angekommen.

Geschafft. Der Euro für ein freies X-berg 61 ist bei der BimA angekommen.

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26. Juli 2014: „Hinter dem Finanzamt der Strand“

26. Juli 2014

hinterdemfinanzamtvorne

26. Juli 2014: Bei der Veranstaltung „Hinter dem Finanzamt der Strand“ stellt Stadt von Unten die Idee für ein Modellprojekt für eine Stadt von Unten „Selbstverwaltet und Kommunal“ der Nachbarschaft vor.

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BImA bleibt intransparent

26. Juli 2014

Die BImA informiert weder Bezirk, MieterInnen noch Nachbarschaft über das laufende Höchstbieterverfahren.

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Juli 2014: BImA kündigt die Besichtigungen nicht mehr an

17. Juli 2014

Die BImA kündigt die Besichtigungstermine nicht mehr öffentlich an.

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Juli 2014: Bündnis begleitet Besichtigungen

16. Juli 2014

Das Bündnis Stadt von Unten begleitet die Besichtigungstermine für Projektentwickler lautstark und kreativ.

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Juni 2014: Die BImA startet erneut ein Höchstpreisverfahren

1. Juni 2014

Juni 2014: Die BImA startet erneut ein Höchstbieterverfahren

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Juni 2014: Antrag zu Verkaufsstopp bei BImA im Bundestag

1. Juni 2014

Juni 2014: Die Parteien die Grünen und die Linke stellen im Bundestag einen Antrag auf sofortigen Verkaufsstopp aller bundeseigener Liegenschaften durch die BImA; die Regierungsparteien verschieben den Antrag in den Haushaltsausschuss nach der Sommerpause – zu spät für die laufenden Verfahren am Dragonerareal und den Häusern in der Großgörschen-/Katzlerstr.?

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April 2014: Das Bündnis Stadt von Unten gründet sich

2. April 2014

April 2014: Das Bündnis Stadt von Unten gründet sich. Gefordert wird die Entwicklung des Geländes auf Basis von 100% Mieten(kein Eigentum), 100% Teilhabe, 100% wirklich soziale Mietpreise, 100% dauerhaft abgesichert.

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2014: Höchstbieter ABR German Real Estate scheitert

2. Januar 2014

Anfang 2014: Das erste Höchstpreisverfahren scheitert, weil der Höchstbietende ABR German Real Estate die Gebotene Summe von 21€ Millionen nicht aufbringen kann. Der Bezirk weigerte sich das bestehende Baurecht zu ändern, das Areal bleibt Gewerbegebiet, die Pläne des Investors hochpreisige Eigentumswohnungen zu errichten scheitern. Was übrig bleibt ist der Begriff „Dragonerareal“ für das Gelände hinter dem Finanzamt.

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2012: Höchstpreisverfahren zum Dragonerareal startet

23. Februar 2012

Im Frühjahr 2012 startet der erste Versuch eines Höchstgebotsverfahren zum Dragonerareal, es soll nicht der letzte Versuch der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben gewesen sein.

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2011: Upstall Kreuzberg e.V. gegründet

19. Juli 2011

19. Juli 2011: Gründungsversammlung des Upstall Kreuzberg e.V.

Weitere Informationen: http://upstall.de/

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2010: Initiative Upstall formiert sich

1. Juli 2010

Juli 2010: Der Initiative Upstall formiert sich, stellt sich gegen einen Verkauf zum Höchstpreis und fordert eine umfassende Beteiligung der Anwohner sowie eine soziale Stadtentwicklung.

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2009: BImA übernimmt das „Dragonerareal“

1. Januar 2009

Im Jahr 2009 übernimmt die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben das Dragonerareal nach Insolvenz des Generalmieters.

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2004: Gründung der BImA

9. Dezember 2004

Gründung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), diese wird mit der Aufgabe des Verkaufs bundeseigener Liegenschaften betraut.

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11. Januar 1919: Ermordung von sieben Revolutionären

11. Januar 1919

Die auf dem Kasernengelände stationierten Freicoprs ermorden sieben Revolutionäre, denen sie vorher freies Geleit versprochen hatten. Sie hatten während des Spartakusaufstandes das Vorwärts-Verlagshaus besetzt gehalten. Diese politischen Morde stehen für die Niederschlagung der Revolution 1918/19.

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1847-1852: Bau der Kasernenanlage

1. Januar 1847

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