Selbstverwaltet und Kommunal – SESC Pompeia – Prozess: Text

Die NGO SESC kaufte das Gelände Anfang der 1940er Jahre. Bereits vor Beginn der Umbauarbeiten 1977 bis 1986 nutzte die SESC die ehemaligen Fabrikhallen für Freizeitangebote, wie bspw. Kleinfeldfußballteams, eine Amateur-Theatergruppe, ein Ü30 Tanzclub, Samstagsbarbecue, Pfadfinder und viele Kinder auf dem gesamten Gelände.
So diente der Kauf einer Verstetigung bereits vorhandener Nutzungen. Das Gelände / die Gebäude wurden so konzipiert, dass eine direkte Verbindung zur Stadt stattfinden kann, was u.a. auch Ausdruck für die Philosophie des Konzeptes eines Freizeitzentrums der SESC ist.