Selbstverwaltet und Kommunal – Regenbogenfabrik – Prozess: Text

Nach der Besetzung des Geländes 1981 und dem Beginn des Legalisierungsprozesses 1982, gründete sich 1984 der Regenbogenfabrik Block 109 e.V.. Der Legalisierungsvertrag wurde 1984 mit dem damaligen Eigentümer für 1 Jahr geschlossen. Nachdem 1985 das Berliner Abgeordnetenhaus den Kauf des Grundstückes beschließt, wird der Verein durch die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales gefördert. Die Förderung wird Anfang der 1990er Jahre aufgrund fehlender Grundvoraussetzungen, wie der tatsächliche Kauf des Grundstücks, eingestellt. 1992 kauft das Land Berlin die Liegenschaft und übergibt sie dem Bezirk Berlin-Kreuzberg. Dieser überträgt die Nutzung und Entwicklung dem Verein. 2011 wird der Erbbaurrechtsvertrag für 30 Jahre zwischen Eigentümerin und Nutzerin geschlossen.