Anfang der 1990er Jahre, nachdem das Berliner Abgeordnetenhaus bereits 1985 den Kauf beschlossen hatte, zog die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales die Förderung zurück. Dies beruhte auf den fehlenden Grundvoraussetzungen in den Eigentumsverhältnissen. Hintergrund: Der Finanzsenat verweigerte den Kauf, da der Umweltsenat die Bodensanierungen nur unter der Bedingung der Übernahme der Kosten für die Beseitigung durch den Eigentümer oder das Land Berlin erfüllen wollte.
Quellen: http://www.kollektiv-betriebe.org/kollektive-betriebe/kategorien/wir-machen-alles/regenbogenfabrik/; SÜDOST-EXPRESS 81-88; Flyer der Regenbogenfabrik zum 30-jährigen Jubiläum, März 2011; Festschrift 25 Jahre
Regenbogenfabrik., Berlin 2006: Chronik, S. 61.