Die Stadtpolitik in Hamburg und der damit einhergehende Verkauf der Esso Häuser an einen Investor verursachte großes Aufsehen in der Bevölkerung, da die derzeitige Entwicklung den kompletten Stadtteil verändert und die dort lebenden Personen aus den attraktiven und zentralen Standorten verdrängt. Die Initiative setzt sich für die Belange des Stadtteils ein, indem sie auf Grundlage der Bedarfe des Stadtteils Forderungen wie beispielsweise 100 % geförderten Wohnungsbau auf dem Areal formuliert . Diese Forderungen ermöglichen eine Verhandlungsbasis mit den beteiligten Akteuren, um sich den Zielvorstellungen zu nähern. In den Verhandlungen hat man sich auf 60 % geförderten Wohnungsbau (davon 5.700 qm Sozialwohnungen und 3.000 qm genossenschaftlicher Wohnungsbau) und 40 % freifinanzierte (etwa 6.000 qm Mietwohnungen / keine Eigentumswohnungen) geeinigt.