Begrifssklärung und Quellen:
- www.regenbogenfabrik.de
- “Berliner Linie” oder auch “Berliner Linie der Vernunft” bezeichnet eine Verordnung des Berliner Senats von 1981, wonach “neu besetzte Häuser sofort, bereits besetzte Häuser aber nur auf [Straf]Antrag der Hausbesitzer und bei rechtlichen Voraussetzungen für die Sanierung geräumt werden sollten, ansonsten waren sogenannte Legalisierungsverträge vorgesehen.” (http://www.luise-berlin.de/historie/spitze/zukap5/hansjochenvogel.htm)
Quellen: Bild: online verfügbar unter: http://photos.uncorneredmarket.com/keyword/kreuzberg/ — Kollektiv Betriebe. Berlin. http://www.kollektiv-betriebe.org/kollektive-betriebe/kategorien/wir-machen-alles/regenbogenfabrik/ — Kreuzberger Chronik. Berlin. http://www.kreuzberger-chronik.de/chroniken/2012/november/Reportagen.html — Regenbogenfabrik. Berlin. http://www.regenbogenfabrik.de/index.html. - Solidarische Ökonomie: Die Zielsetzung einer “solidarischen Ökonomie” bezieht sich auf das wirtschaftliche Denken und Handeln in Verbindung mit sozialen, kulturellen und politischen Zielen. Dies bedeutet v.a., dass die Art des Wirtschaftens, das Angebot der Produkte und Dienstleistungen und die Verwendung des erwirtschafteten Gewinns einen holistischen (ganzheitlichen/umfassenden) und gemeinnützigen Ansatz verfolgt.
Quellen: www.regenbogenfabrik.de; http://itkam.org/2012/12/wie-ein-soziales-unternehmen-trotz-kurzungen-innovativ-arbeitet-ein-interview-mit-anette-schill/; Bilder: www.regenbogenfabrik.de; Kino: http://www.globale-filmfestival.org/index.php?id=20; UG: www.ug-ltd.de/unternehmergesellschaft.html. - Anette Schill, Regenbogenfabrik, im Interview mit der ITKAM, der Italienischen Handelskammer für Deutschland, 21. Dezember 2012
- Anfang der 1990er Jahre, nachdem das Berliner Abgeordnetenhaus bereits 1985 den Kauf beschlossen hatte, zog die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales die Förderung zurück. Dies beruhte auf den fehlenden Grundvoraussetzungen in den Eigentumsverhältnissen. Hintergrund: Der Finanzsenat verweigerte den Kauf, da der Umweltsenat die Bodensanierungen nur unter der Bedingung der Übernahme der Kosten für die Beseitigung durch den Eigentümer oder das Land Berlin erfüllen wollte.
Quellen: http://www.kollektiv-betriebe.org/kollektive-betriebe/kategorien/wir-machen-alles/regenbogenfabrik/; SÜDOST-EXPRESS 81-88; Flyer der Regenbogenfabrik zum 30-jährigen Jubiläum, März 2011; Festschrift 25 Jahre
Regenbogenfabrik., Berlin 2006: Chronik, S. 61.
Recherche und Grafiken von Beatriz Termeer
im Rahmen des Projektlabors Selbstverwaltet Kommunal