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	Kommentare zu: Selbstverwaltet &#038; Kommunal	</title>
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	<description>selbstverwaltet und kommunal</description>
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		<title>
		Von: admin		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-3626</link>

		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2016 09:29:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-3624&quot;&gt;Michael&lt;/a&gt;.

Hallo Michael,

erstmal vorweg &quot;einfach mal rechnen&quot; ist nicht so einfach wie du es jetzt vormachst. Das Problem ist nämlich ein wenig, wer baut und aus welchem Kapital sich das dann speist. So ist es zwar richtig das du niedrige Zinsen annimmst, also davon ausgehst das Bankkredite aufgenommen werden, aber was du in deiner Rechnung vergisst ist die Tilgung, denn Banken wollen das Geld ja irgendwann zurück. Anders würde es sich verhalten, wenn z.B. die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mit entsprechenden Kapital ausgestattet werden. Die Kapitaldecke der landeseigenen hochzuschrauben ist eine Forderung die wir auch mittragen würden.

Niedrige Baukosten einrechnen, ist das eine, dann kommt es aber bei den jeweiligen Grundstücken noch auf die Erschließungskosten an. Pauschal ist also schwierig. Eine Rechnung ohne Instandsetzungspauschale und Verwaltungskosten ist dann noch so eine Sache. Die Miete ist ja nicht nur der einmalige Kauf und die Investition, abhängig davon ob man von Nettokalt-, Bruttokalt, Bruttowarmmiete redet.

Zu deiner Forderung von 5€: Dem können wir uns gut und gerne anschließen, wir haben das nur etwas anders formuliert, und diese Formulierung ist uns sehr wichtig, weil dort auch diejenigen drin vorkommen um die es uns eben auch geht. Mieten sollen leistbar sein für Leute die von Transferleistung und Sozialhilfen abhängig sind, wenn nun der Staat auf die Idee kommt MieterInnen die hiervon abhängig sind besser auszustatten und sie damit wieder in die Position kommen mieten zu können, so soll uns das auch recht sein.

Zuletzt: Wir kämpfen ja um das sogenannte Dragonerareal, hier wollen wir ja das alles in Landeshand bleibt, also nicht für Private die, das sehen wir ähnlich, nur an Wertabschöpfung interessiert sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-3624">Michael</a>.</p>
<p>Hallo Michael,</p>
<p>erstmal vorweg &#8222;einfach mal rechnen&#8220; ist nicht so einfach wie du es jetzt vormachst. Das Problem ist nämlich ein wenig, wer baut und aus welchem Kapital sich das dann speist. So ist es zwar richtig das du niedrige Zinsen annimmst, also davon ausgehst das Bankkredite aufgenommen werden, aber was du in deiner Rechnung vergisst ist die Tilgung, denn Banken wollen das Geld ja irgendwann zurück. Anders würde es sich verhalten, wenn z.B. die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mit entsprechenden Kapital ausgestattet werden. Die Kapitaldecke der landeseigenen hochzuschrauben ist eine Forderung die wir auch mittragen würden.</p>
<p>Niedrige Baukosten einrechnen, ist das eine, dann kommt es aber bei den jeweiligen Grundstücken noch auf die Erschließungskosten an. Pauschal ist also schwierig. Eine Rechnung ohne Instandsetzungspauschale und Verwaltungskosten ist dann noch so eine Sache. Die Miete ist ja nicht nur der einmalige Kauf und die Investition, abhängig davon ob man von Nettokalt-, Bruttokalt, Bruttowarmmiete redet.</p>
<p>Zu deiner Forderung von 5€: Dem können wir uns gut und gerne anschließen, wir haben das nur etwas anders formuliert, und diese Formulierung ist uns sehr wichtig, weil dort auch diejenigen drin vorkommen um die es uns eben auch geht. Mieten sollen leistbar sein für Leute die von Transferleistung und Sozialhilfen abhängig sind, wenn nun der Staat auf die Idee kommt MieterInnen die hiervon abhängig sind besser auszustatten und sie damit wieder in die Position kommen mieten zu können, so soll uns das auch recht sein.</p>
<p>Zuletzt: Wir kämpfen ja um das sogenannte Dragonerareal, hier wollen wir ja das alles in Landeshand bleibt, also nicht für Private die, das sehen wir ähnlich, nur an Wertabschöpfung interessiert sind.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Michael		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-3624</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2016 07:21:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallöchen,
warum fordert ihr keine Mieten von unter 5 € bei Neubau?
Neubau kostet keine 1,66 € / qm effektiv!
Die Zinsen liegen unter 1 % und ein Quadratmeter 
Wohnung kostet in der Herstellung ca. 1000 €! (max. 1500 €)

Also einfach mal rechnen:

2 % von 1000 ergibt 20 € p.a. macht im Monat 1,66 € Kosten/qm!
1 % von 1000 ergibt 10 € p.a. macht im Monat 0,83 € Kosten/qm!

Selbst bei Baukosten von 2000 € 
und einer Finanzierung (10 Jahre, 1 %) kommt man auf 1,66 € Kosten pro Monat!

Alles was darüber liegt, ist für den Vermieter Profit plus Wertsteigerungen
für Grundstück und Wohnraum. Alles natürlich steuerlich gefördert,
so dass die Gewinne später steuerfrei erzielt werden können,
wenn durch Verkauf die Preise in die Höhe getrieben werden…

Größter Mietpreistreiber in Berlin: Der Berliner Senat mit seinen 
Wohnungsbaugesellschaften i.V.m. der BIM (alle SPD geführt!)

Gewinne landen also in „Sozitaschen“ in Form versteckter Gewinnbeteiligungen!

6,50 € Sozialmiete sind folglich banden- und gewerbsmäßiger Betrug in Ausübung 
von Ämtern (§ 263 StGB).

Eine Mietpreisbremse kann also nur funktionieren, wenn eine Mietobergrenze festgelegt wird,
die sich an den tatsächlichen Baukosten abzüglich Fördermittel orientiert!

siehe auch: http://www.morgenpost.de/berlin/article208429925/EU-bremst-den-Berliner-Finanzsenator.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallöchen,<br />
warum fordert ihr keine Mieten von unter 5 € bei Neubau?<br />
Neubau kostet keine 1,66 € / qm effektiv!<br />
Die Zinsen liegen unter 1 % und ein Quadratmeter<br />
Wohnung kostet in der Herstellung ca. 1000 €! (max. 1500 €)</p>
<p>Also einfach mal rechnen:</p>
<p>2 % von 1000 ergibt 20 € p.a. macht im Monat 1,66 € Kosten/qm!<br />
1 % von 1000 ergibt 10 € p.a. macht im Monat 0,83 € Kosten/qm!</p>
<p>Selbst bei Baukosten von 2000 €<br />
und einer Finanzierung (10 Jahre, 1 %) kommt man auf 1,66 € Kosten pro Monat!</p>
<p>Alles was darüber liegt, ist für den Vermieter Profit plus Wertsteigerungen<br />
für Grundstück und Wohnraum. Alles natürlich steuerlich gefördert,<br />
so dass die Gewinne später steuerfrei erzielt werden können,<br />
wenn durch Verkauf die Preise in die Höhe getrieben werden…</p>
<p>Größter Mietpreistreiber in Berlin: Der Berliner Senat mit seinen<br />
Wohnungsbaugesellschaften i.V.m. der BIM (alle SPD geführt!)</p>
<p>Gewinne landen also in „Sozitaschen“ in Form versteckter Gewinnbeteiligungen!</p>
<p>6,50 € Sozialmiete sind folglich banden- und gewerbsmäßiger Betrug in Ausübung<br />
von Ämtern (§ 263 StGB).</p>
<p>Eine Mietpreisbremse kann also nur funktionieren, wenn eine Mietobergrenze festgelegt wird,<br />
die sich an den tatsächlichen Baukosten abzüglich Fördermittel orientiert!</p>
<p>siehe auch: <a href="http://www.morgenpost.de/berlin/article208429925/EU-bremst-den-Berliner-Finanzsenator.html" rel="nofollow ugc">http://www.morgenpost.de/berlin/article208429925/EU-bremst-den-Berliner-Finanzsenator.html</a></p>
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		<item>
		<title>
		Von: Bizim Kiez &#124; Leipzig – Stadt für alle		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-3381</link>

		<dc:creator><![CDATA[Bizim Kiez &#124; Leipzig – Stadt für alle]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Apr 2016 06:07:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] http://stadtvonunten.de/modell/ Quelle: [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] <a href="http://stadtvonunten.de/modell/" rel="nofollow ugc">http://stadtvonunten.de/modell/</a> Quelle: [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (04/05 2015) &#124; Recht auf Stadt		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-1129</link>

		<dc:creator><![CDATA[STADT-FÜR-ALLE-NACHRICHTEN (04/05 2015) &#124; Recht auf Stadt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2015 17:22:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] VERKAUF NACH DEM HÖCHSTBIETERVERFAHREN MEHR! Durch den Druck des Bündnisses Stadt von Unten, konnte in Berlin Kreuzberg der Verkauf eines ehemaligen Kasernengeländes vorerst verhindert [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] VERKAUF NACH DEM HÖCHSTBIETERVERFAHREN MEHR! Durch den Druck des Bündnisses Stadt von Unten, konnte in Berlin Kreuzberg der Verkauf eines ehemaligen Kasernengeländes vorerst verhindert [&#8230;]</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Der Betriebsdirektor		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-904</link>

		<dc:creator><![CDATA[Der Betriebsdirektor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2015 06:57:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wünsche Euch und allen Beteiligten eine Kampfansage an den Kapitalismus.
Die Atelierpreise 5 Euro wäre gerecht. Kunst und Leben muß auch für geringverdienende bezahlbar sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wünsche Euch und allen Beteiligten eine Kampfansage an den Kapitalismus.<br />
Die Atelierpreise 5 Euro wäre gerecht. Kunst und Leben muß auch für geringverdienende bezahlbar sein.</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Investorenkultur. Haben wir schon genug &#8211; Zum &#8220;Verkauf&#8221; des Dragonerareal an Arne Piepgras &#124; Wir bleiben alle!		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/hauptseiten-svu/modell-2/#comment-548</link>

		<dc:creator><![CDATA[Investorenkultur. Haben wir schon genug &#8211; Zum &#8220;Verkauf&#8221; des Dragonerareal an Arne Piepgras &#124; Wir bleiben alle!]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2015 15:40:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] mit dem Bündnis Stadt von Unten politischen Druck gegen das Höchstbieterverfahren aufgebaut. Mit 100 % Forderungen einer Mieterstadt entlang den Bedürfnissen der Nutzerinnen, haben wir für die Entwicklung des Areals ein [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] mit dem Bündnis Stadt von Unten politischen Druck gegen das Höchstbieterverfahren aufgebaut. Mit 100 % Forderungen einer Mieterstadt entlang den Bedürfnissen der Nutzerinnen, haben wir für die Entwicklung des Areals ein [&#8230;]</p>
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