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	Kommentare zu: Erklärung: Lebenswerte Stadt für Alle – bezahlbare Mieten für Alle!	</title>
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	<description>selbstverwaltet und kommunal</description>
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		Von: Brief an die #BImA für Genehmigung des Stadteilwohnzimmer auf #dragonerareal &#8211; Stadt von Unten		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/erklaerung-lebenswerte-stadt-fuer-alle-bezahlbare-mieten-fuer-alle/#comment-3617</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brief an die #BImA für Genehmigung des Stadteilwohnzimmer auf #dragonerareal &#8211; Stadt von Unten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2016 05:02:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] darauf hingewiesen worden, dass man nicht bereit ist diesen Stillstand zu akzeptieren. Die Nachbarschaft möchte (mit-)planen und gestalten und nicht nur dabei zuschauen, wie 4,7ha Stadtentwicklung im politischen Getriebe ohne Perspektive [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] darauf hingewiesen worden, dass man nicht bereit ist diesen Stillstand zu akzeptieren. Die Nachbarschaft möchte (mit-)planen und gestalten und nicht nur dabei zuschauen, wie 4,7ha Stadtentwicklung im politischen Getriebe ohne Perspektive [&#8230;]</p>
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		Von: Pressemitteilung 05.07.2016 // Sanierungsgebiet Rathausblock/Ruhldorfer Straße kommt – BimA weigert sich weiter Verkauf rückabzuwickeln &#124; Stadt von Unten		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/erklaerung-lebenswerte-stadt-fuer-alle-bezahlbare-mieten-fuer-alle/#comment-3535</link>

		<dc:creator><![CDATA[Pressemitteilung 05.07.2016 // Sanierungsgebiet Rathausblock/Ruhldorfer Straße kommt – BimA weigert sich weiter Verkauf rückabzuwickeln &#124; Stadt von Unten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Jul 2016 10:30:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] während der Untersuchung mehrfach vorgebracht. Die Nachbarschaft äußerte sich bereits in einer eigenen Stellungnahme kritisch zum Konzept der in der Untersuchung aufgegriffenen sozialen Mischung, welches Verdrängung [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] während der Untersuchung mehrfach vorgebracht. Die Nachbarschaft äußerte sich bereits in einer eigenen Stellungnahme kritisch zum Konzept der in der Untersuchung aufgegriffenen sozialen Mischung, welches Verdrängung [&#8230;]</p>
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			</item>
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		Von: Keine halben Sachen: 50% sind 50% zu wenig! &#124; Stadt von Unten		</title>
		<link>https://stadtvonunten.de/erklaerung-lebenswerte-stadt-fuer-alle-bezahlbare-mieten-fuer-alle/#comment-3447</link>

		<dc:creator><![CDATA[Keine halben Sachen: 50% sind 50% zu wenig! &#124; Stadt von Unten]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 13:03:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Die wachsende Ausstellung belegt die bedeutende Rolle des sogenannten Dragonerareals in der gesamtstädtischen Debatte zur Durchsetzung sozial orientierter Stadtentwicklungsziele. Seine Entwicklung kann gleichzeitig im Untersuchungsgebiet und in den angrenzenden Stadtteilen auf die Mietentwicklung einwirken. Das Areal darf also nicht räumlich isoliert betrachtet werden. Ebenso darf es nicht zeitlich isoliert betrachtet werden: Die vergangene und gegenwärtige Entwicklung der Mietpreissteigerung und Verdrängung muss für die zukünftige Bebauung beachtet werden. Das Areal kann hier einen Beitrag leisten Verdrängungsprozessen aus der Berliner Innenstadt entgegen zu wirken. Weitere Potentiale für den Wohnungsbau in öffentlicher Hand sind im Untersuchungsgebiet so gut wie nicht vorhanden. Entscheidenden Einfluss lässt sich nur auf dem sogenannten Dragonerareal nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Bundesfinanzministerium für Finanzen den Kaufvertrag endlich rückabwickelt und das Land Berlin das Areal erhält. Die Bürger_innen haben auch darauf hingewiesen, dass „ein Großteil der Vielfalt und des sozialen Zusammenhalts in ihren Kiezen schon zerstört worden ist“ (siehe Erklärung „Lebenswerte Stadt für Alle – bezahlbare Mieten für Alle!“). [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Die wachsende Ausstellung belegt die bedeutende Rolle des sogenannten Dragonerareals in der gesamtstädtischen Debatte zur Durchsetzung sozial orientierter Stadtentwicklungsziele. Seine Entwicklung kann gleichzeitig im Untersuchungsgebiet und in den angrenzenden Stadtteilen auf die Mietentwicklung einwirken. Das Areal darf also nicht räumlich isoliert betrachtet werden. Ebenso darf es nicht zeitlich isoliert betrachtet werden: Die vergangene und gegenwärtige Entwicklung der Mietpreissteigerung und Verdrängung muss für die zukünftige Bebauung beachtet werden. Das Areal kann hier einen Beitrag leisten Verdrängungsprozessen aus der Berliner Innenstadt entgegen zu wirken. Weitere Potentiale für den Wohnungsbau in öffentlicher Hand sind im Untersuchungsgebiet so gut wie nicht vorhanden. Entscheidenden Einfluss lässt sich nur auf dem sogenannten Dragonerareal nehmen. Voraussetzung hierfür ist, dass das Bundesfinanzministerium für Finanzen den Kaufvertrag endlich rückabwickelt und das Land Berlin das Areal erhält. Die Bürger_innen haben auch darauf hingewiesen, dass „ein Großteil der Vielfalt und des sozialen Zusammenhalts in ihren Kiezen schon zerstört worden ist“ (siehe Erklärung „Lebenswerte Stadt für Alle – bezahlbare Mieten für Alle!“). [&#8230;]</p>
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